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                                                        Neuer Wandervorschlag  2006

Wo die Eiszeit grüßen lässt
Eine anspruchsvolle Rundwanderung führt zum Glaswaldsee und zur Hildahütte




Vom Stadtbahnhof in Freudenstadt fahren wir mit dem Bus in Richtung Bad Rippoldsau. Bei der Haltestelle "Holzwälder Höhe" steigen wir aus. Hier ist ein Waldparkplatz, der auch mit dem Auto angefahren werden kann. Ein Hinweisschild zeigt dort die Richtung Glaswaldsee (5,5 Kilometer).








Wir wandern durch das schöne Absbachtal auf geteerter Straße entlang, und biegen erst links ab, wenn wir das Wegschild "Absbachweg" sehen.





Die gelbe Raute begleitet uns bis zur grünen Sitzbank.







Hier folgen wir der blauen Raute in Richtung Glaswaldsee. Ein schöner Waldweg führt uns zum Glaswaldsee.





Hier angekommen, gibt es viele Rastmöglichkeiten, und bei warmen Wetter auch die Möglichkeit zum erfrischenden Bad.





Der Glaswaldsee ist ein Karsee, in der Eiszeit entstanden. Er hat seinen besonderen Reiz durch die Tannen, die den See umgeben, und sich je nach Wetterlage im See spiegeln.






Ein besonders schönes Exemplar eines Findlings der Eiszeit gibt dem See seine besondere Note.






Wir umrunden den See und treffen auf die blaue Raute, die uns in die Höhe führt, in Richtung Westweg, der Lettstädter Höhe. Hier angekommen, lädt uns die Schutzhütte zu weiterem Verweilen ein.





Wir folgen der roten Raute, dem Westwegzeichen, in Richtung Hildahütte (300 Meter vor der Hildahütte nicht rechts abbiegen, Hinweis "Holzwald 2,7 Kilometer", schlechte Wegführung, keine Fernsicht). An der Hildahütte gibt es eine weitere Rastmöglichkeit.





Hier folgen wir der blauen Raute auf dem gut markierten Weg und haben schöne Ausblicke auf Schwarzwaldhöhen, und dem Badischen Kniebis.






Auch der Blick ins Holzbachtal ist herrlich. Die blaue Raute führt uns auf die Fahrstraße, wir sind etwa 50 Meter von unserer Bushaltestelle entfernt.

INFO
Der Glaswaldsee ist 14 Meter tief und hat einen Durchmesser von 200 Metern. Der Name kommt von einer Glasbläsersiedlung im 17. Jahrhundert. Der Damm mit Schleuse wurde nach 1743 angebracht, nachdem eine große Flutwelle die Häuser des Seebachtals zerstört hatte.
> Wanderweg 16 Kilometer, 300 Höhenmeter bis zur grünen Sitzbank.
> 200 Höhenmeter vom Glaswaldsee zum Westweg.
> Wanderschuhe unbedingt erforderlich.

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