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Es ist nicht immer leicht Tiere in freier Wildbahn  bei unseren Wanderungen zu fotografieren. Oft tritt der Überraschungseffekt ein, bis dann die Digitalkamera bereit ist, ist auch das Tier entfleucht. Wie oft sind wir dem scheuen und seltenen Auerhahn begegnet, aber es ist uns nicht ein einziges Mal geglückt, ein brauchbares Bild zu erhaschen.








Jetzt aber haben wir die Gelegenheit bekommen ein Stück Rotwild in freier Wildbahn zu fotografieren. Da wir uns nicht sicher waren, um welches Tier es sich hier handelt, haben wir es an das Forstamt zur Begutachtung gesendet. Die Antwort des Försters:



"Sehr geehrter Herr Hoffmann,

freuen Sie sich, Sie hatten die seltene Gelegenheit, in freier Wildbahn ein Stück Rotwild zu beobachten und zu fotografieren.

Es handelt sich zweifelsfrei um ein weibliches Stück Rotwild, ein Alttier, wie wir es in der Jägersprache nennen. Nur die männlichen Tiere tragen im Herbst und Winter ein Geweih, die weiblichen Tiere niemals und sind auch viel schlanker und zierlicher, vor allem am Hals. Am Gesäuge ist zu erkennen, dass es ein Kalb hat.

Ich bin mir sicher, das noch sehr kleine Kalb hat ganz in der Nähe gelegen, und Mutti war besorgt, um sein Wohlergehen, daher auch die verminderte Fluchtdistanz.

Angreifen würde so ein Tier nie, da brauchen Sie keine Sorge zu haben. Also genießen Sie das seltene Erlebnis.

Mit freundlichen Grüßen, R. Kober"

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